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Sachstand AK Forst 16.04.11


    Arbeitskreis Forstwirtschaft
Nach der jüngsten Zusammenkunft des AK Forst stellt sich der Sachstand wie folgt dar.
Die herausragenden Höhepunkte des Jahres 2010 waren aus Sicht des AK Forst die erstmalige Präsentation von Rückepferden auf der Interforst in München und die Beteiligung der IGZ an den Thementagen " Bodenschutz " des KWF. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Akteure, die auf vielfältigste Weise diese Auftritte ermöglicht haben.

Positive Effekte werden im Zuge zukünftiger Waldzertifizierung nach FSC erwartet, da dieses Systhem ab Mitte 2010 generell einen Mindestgassenabstand von 40 Metern mit sich bringt. Baden Würtenberg, Rheinland Pfalz, NRW und auch einige hessische Komunen könnten sich in Zukunft auf Grund der neuen politischen Mehrheitsverhältnissen für einen FSC Zertifikat entscheiden. Da im Zuge einer solchen Zertifizierung Vereine,Verbände und viele andere zur Meinungsbildung hinzugezogen werden, wird die IGZ entsprechende Statements zum Pferdeeinsatz einbringen.
Für NRW liegt derzeit eine solche Anfrage bereits vor.

Die europäische Holzrückemeisterschaft findet 2011 in Libramont, Begien statt. In 2012 in England. Deutsche Austragungsorte stehen bislang nicht zur Dikussion.

Die IGZ möchte ab 2012 in 2jährigem Abstand " Deutsche Holzrückemeisterschaften" ausrichten. Die Veranstaltung soll im Wechsel auf der KWF Tagung und an alternativen Standorten ausgetragen werden. Landesforstverwaltungen sollen als Partner gewonnen werden. Besonders forstpolitische Themen um den Pferdeeinsatz im Wald sollen während dieser Veranstaltungen für eine breite Öffentlichkeit dargestellt werden. Eine Arbeitsgruppe soll den Rahmen dieses Initiative bis hin zum Regelwerk erarbeiten und dem Bundesvorstand zur Entscheidung vorlegen.

Die Beteiligung an der KWF Tagung ist unumstritten. Der AK Forst wird weitere Konzepte zur Darstellung des Pferdeeinsatzes erarbeiten. Es gibt Überlegungen, die Landesforstchefs zu einem Statement zum Pferdeeinsatz aufzufordern.

Der Rückegassenabstand in FFH Gebieten sollte nach Mehrheitsmeinung der Sitzungsbeteiligten in Bückeburg 40m nicht überschreiten. Die IGZ wird nach abgeschlossener Diskussion auf Bundesebene diesbezüglich für die Richtlinien der FFH Gebiete eine Eingabe machen. Erstmals will die IGZ jedoch an dieser Stelle eine Formulierung wählen,die die maximal tolerierte Fläche zur Befahrung mit einem Prozentsatz je Gesamtfläche festschreibt zum Beispiel 8-10%.
Die Eingabe soll über das Büro von Frau Crone MdB SPD erfolgen.

Ein neues Projekt soll nach Bückeburg die Unterrichtung von Forstfachpersonal insbesondere von Revierleitern sein.
Eine inhaltliche Themensammlung,zu der alle aufgefordert sind, soll zu diesem Projekt zu nächst erfolgen.

Für den Forstarbeitskreis im April 2011 Elmar Stertenbrink




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Im Mitgliedsbeitrag ist der Bezug der Zeitschrift - Starke Pferde - enthalten.


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