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Protokoll vom Arbeitskreistreffen 2012


    Arbeitskreis Landwirtschaft
Arbeitskreis Landwirtschaft der IGZ
Protokoll des Treffens in Detmold und Lemgo 26.-28.10.2012
Anne Meiburg

Anwesende
Carmen Becker, Markus Bleich, Corinna Brachmann, Bastian und Daniel Brand, Andreas Dornemann, Karla Ebert, Daniela Falk, Max Genzer, Silke Hagmaier, Nico Hamen, Sara Juranek, Ina Kapiske, Karin Kramer, Annette Lesser, Anne Meiburg, Heinz Meyer, Steffen Schimmel, Christiane Schmit, Erhard Schroll, Detlef Tischler, Gunta Zvidrina
Programm
>Freitag, 26.10.2012
Anreise zur Jugenherberge Detmold
18 Uhr Abendbrot
danach Kennenlernen und Beisammensein
>Samstag, 27.10. 2012
8-9 Uhr Frühstück in der Jugendherberge
Fahrt nach Lemgo
Vorstellungsrunde
Betriebsbesichtigung des Bioland Betriebes Hasenbrede und des Starke-Pferde Verlages
evtl. Gerätevorführungen (z.B. gibt es einen Homesteader, der zum Verkauf steht)
Geschirrpräsentation Amerikanische Geschirre, die dort vertrieben werden und mehrere Rheinisch-Deutsche Kaltblüter
Mittagessen
Internes: Themen u.a. AK Leitung, nächstes Treffen, Fragen, Anregungen der Teilnehmer
Hier wäre auch noch Platz für Beiträge!
18 Uhr Abendbrot in der Jugendherberge
danach Filmvortrag von Erhard Schroll über die Horse Progress Days in den USA
Gespräch über landwirtschaftliche Vorführungen bei Veranstaltungen
>Sonntag, 28.10.2012
8 Uhr Frühstück
Fahrt nach Wendlinghausen
Besichtigung des Geländes und Info über die Pferde Stark 2013. Wollen wir als AK uns beteiligen? Wie?
Betriebsbesichtigung des Gutes, unter anderem Solarkraftwerk und Biogasanlage
13 Uhr Mittagessen und Ende

Vorstellung der TeilnehmerInnen
Die TeilnehmerInnen haben sich und ihren Betrieb oder Erwähnenswertes vorgestellt:
Gunta wohnt in der Dorfgemeinschaft Klein Hundorf (15 Erwachsene). Sie hat einen Noriker, mit dem sie Gemüse, Kartoffeln und Grünland bearbeitet. Seit 12 Jahren arbeitet sie mit Pferden.
Daniela kommt aus Libbenichen und setzt dort zwei rheinisch-deutsche Kaltblüter im Gemüsebau ein.
Max führt mit seiner Schwester einen 40 Hektar Mischbetrieb. Er hat drei Kaltblüter, die er zum Getreide eggen, Kartoffelanbau, kleinen Arbeiten und Transporten einsetzt.
Karin kommt aus der Nähe von Chemnitz, seit einem Jahr baut sie dort Gemüsebau und Grünlandpflege mit zwei Schwarzwäldern auf. Sie hat die Pferdearbeit bei W. Wecker gelernt.
Ina hat einen Kaltblutmix, sie arbeitet im Lohn mit dem Pferd und alter Technik für eine Gärtnerei.
Detlef ist als Vollzeit-Fuhrmann seit fünf Jahren auf Hof Großholz angestellt. Dort sind vier erwachsene und zwei junge Norweger. Im Gemüsebaubetrieb werden alle Arbeiten außer Pflügen und Pflanzen mit dem Pferd ausgeführt.
Sara ist mit Karin auf dem Luisenhof.
Steffen hat 35 Hektar, 15 Mutterkühe und eine Milchkuh. Er macht alle Arbeiten mit Pferden. Außerdem hat er 60 Bienenvölker.
Carmen kommt aus Möncheberg bei Berlin und hat 24 Hektar mit Gemüse, Getreide und Heu. Sie bietet Lohnarbeit und Seminare mit ihren Pferden an.
Silke kommt aus der Altmark. Sie setzt ihre Pferde im Gemüsebau ein und bietet Ausbildung von Pferden und Seminare an. Es ist die Technik für Heuwerbung vorhanden.
Erhard (Gastgeber) hat ursprünglich Sozialarbeit studiert. Seit 1982 war er hauptberuflich mit Pferden im Wald tätig. Wegen gesundheitlicher Probleme musste er aufhören. Jetzt setzt er Pferde in der Landwirtschaft ein, dabei bedient er sich hauptsächlich Geräten mit Sitz- oder Stehmöglichkeit.
Karla (Gastgeberin) und Erhard haben zuerst auf einem Pachtbetrieb gewirtschaftet bevor sie 1989 den jetzigen Betrieb erworben haben. Dazu gehören 25ha, worunter auch Naturschutzflächen mit Obstbäumen sind. Sie betreiben Schafzucht und -haltung (ostfriesisches Milchschaf, Gotlandschaf, Bentheimer Landschaf) mit Verarbeitung und Vermarktung. Ihre Pferdeherde besteht aus zwei Fohlen, zwei Jährlingen, zwei Stuten und zwei arbeitsfähigen Pferden. Karla ist aktiv im IGZ Landesverband Nordrhein-Westphalen(NRW).
Corinna ist über die IGZ bei Silke als BFD eingesetzt. Sie hat bisher einige Pferdearbeitskurse belegt. Mit einem Kaltblutmix und Wagen ist sie herumgefahren und das Pferd soll jetzt landwirtschaftliche Arbeiten lernen.
Heinz hat drei Kaltblüter. Er hat als Kind mit Pferden gearbeitet und jetzt seit 15 Jahren wieder. Im Museum führt er Ackertraining für Interessierte durch. Er ist im IGZ Vorstand in NRW.
Annette lebt seit 1999 in Kalkhorst, MVP und hat seit 2009 ein eigenes Shetlandpony und einen Haflinger. Sie rückt mit den Pferden Holz und setzt sie im Gemüsebau ein.
Niko kommt aus Luxemburg und hat einen Nebenerwerbsbiobetrieb mit 20ha Land (Getreide, Kartoffeln, Blumenwiese für eigene Imkerei) und 10ha Wald. Er bezieht keine landwirtschaftlichen Subventionen. Den Nadelwald (ursprünglich für Weihnachtsbäume gedacht) führt er nach und nach zu einem Laubwald zurück. Er hat fünf Pferde, züchtet mit zwei Stuten, hat einen gekörten Ardennerhengst. Drei bis viermal im Jahr ist er mit den Pferden im Freilichtmuseum aktiv.
Christiane „gehört zu Nikos Gespann“.
Markus kommt aus Lindewerra in Thüringen. Er hat 80ha Landwirtschaft mit 40 Kühen, 30 Pferden. Pflegearbeiten und Bodenbearbeitung führt er mit Pferden durch. Er hat alte und neue Geräte.
Sebastian und Daniel kommen aus der Nähe von Paderborn und bewirtschaften im Nebenerwerb 11ha Grünland (Wasserverband) mit 10 Mutterkühen, Bentheimer Schweinen, Hühnern, zwei Belgiern und einem rheinisch-deutschen Pferd. Die Arbeit mit Pferden ist am Anfang, sie schleppen Wiese und möchten perspektivisch Arbeiten im Wald, Heu und Gemüse machen.
Andreas kommt vom Edernsee und führt dort seit sechs Jahren einen Forstbetrieb mit Maschinen. Seit drei Jahren hat er eine Schwarzwälder Stute und hat schon mit ihr entbuscht. Er baut den Forstbetrieb mit Pferd und Maschine aus.
Anne hatte acht Jahre einen Biohof mit Kühen, Käse machen und Percherons für alle landwirtschaftlichen Arbeiten in Frankreich. Jetzt baut sie in Teilzeit Gemüse an und hat gerade leider kein Arbeitspferd.

Betriebsbesichtigung Bioland Betrieb Hasenbrede
Auf dem Hof gibt es 200 Schafe, davon sind 100 Mutterschafe.
Die beiden Jährlinge sind ein Rheinisch-deutsches und ein Oldenburger Pferd.
Der Pferdeauslauf liegt am Gefälle und ist befestigt mit einer semipermeablen Folie, einem TTE-System (18-20E/qm) und Sand. Einmal im Jahr wird neuer Sand zugeführt.
Der Hof hat viele entfernte Flächen (4-10km), 5ha sind arrondiert.
Als Futter bekommen die Schafe Grassilage, dabei fällt der Dreck aus der Silage, und dann bekommen die Pferde diese Grassilage.
Pferde und Schafe ergänzen sich gut im Weidemanagement. Die Verwurmung ist sehr reduziert.
Im Frühjahr kommen erst die Schafe auf die Weide und anschließend die Pferde.
Der Pferdemist wird auf die Schafweiden ausgebracht und umgekehrt.
Sie möchten mit Warmblutpferd arbeiten, damit der Weg zur Fläche in der Stadt (dreiviertel Stunde) schnell gefahren werden kann, dafür ist Kaltblut nicht so geeignet.
Ihre Arbeitspferde sind beschlagen, wegen den Asphaltstraßen.
Eine regelmäßige Pferdearbeit ist das Schleppen der Wiesen im Frühjahr und Herbst. Sie benutzen einen Vorderwagen mit Dreipunktanhänger zum Transportieren der Schleppe. Von der Schleppe sind sie sehr begeistert, es ist ein Eigenbau von Gerd Aschoff, bei dem sie auch zu beziehen ist (Foto siehe Anhang).
Die Pferdeställe werden laufend auf Pferdemiststreuer ausgemistet, so haben die Pferde das ganze Jahr was zu tun (fast alle zwei Tage fahren).
Früher haben sie zum Kalkstreuen einen 3,20m Streuer benutzt, bei dem die Deichsel die Pferde aber unangenehm schlägt. Jetzt benutzen sie einen Kalkstreuer aus den USA mit einem 12m breiten Wurf und 1t Lademöglichkeit.
Nachdem sie zu Beginn mit alten Geräten gearbeitet haben, schafften sie sich sozusagen in einer zweiten Phase einen Vorderwagen mit Zapfwelle und Dreipunkthydraulik an. Es wurden 3-4 Pferde benötigt, oft sind die Räder durchgedreht, das war nicht so befriedigend.
In der jetzigen dritten Phase arbeiten sie mit einem Pintow-Vorderwagen mit Aufbaumotor (18PS) und auf einmal sind fast alle Arbeiten mit Pferd möglich! Leider gibt es den Lärm beim Arbeiten, besonders beim Fräsen. Mulchen ist auch möglich mit diesem Vorderwagen. Beim Mähen, Schwaden, Wenden ist es eher leise, weil mit Standgas angetrieben wird.
Als Geschirr werden amerikanische Kumtgeschirre benutzt, die auch von Erhard Schroll vertrieben werden. Dabei ist das Kumtkissen, genau wie das gesamte Geschirr, aus Kunststoff. Die Pferde schwitzen mit diesen Kissen zwar mehr als mit Filz, bekommen aber auch weniger Scheuerstellen.
Beim Arbeiten mit dem Homesteader-Pflug ist er viel geschwommen, es wurde ein zusätzliches Furchenrad angebaut und nun geht es wunderbar. Der Hackrahmen ist für einreihige Arbeiten vorgesehen. Es gibt auch eine Scheibenegge dafür. Diese Geräte haben wir auf einem Ackerteststreifen ausprobiert.
Es gibt einen polnischen Vorderwagen für 2.200E, mit Elektrik 2.700E, er ist auch aufrüstbar mit E-Hydraulik oder Motor (Foto siehe Anhang).
Ein Probemähen haben wir gemacht mit einer us-amerikanischen Mähmaschine, bodengetrieben, mit einem leichtzügigen Doppelmesser von der Firma ESM, bei dem die Messer verschoben sind, so dass immer nur einige Messer gleichzeitig arbeiten. Es besteht eine direkte Kraftübertragung, die Drehzahl wird von 500 auf 300 reduziert. Die Mähmaschine kostet 6.200E (Foto siehe Anhang).

Präsentation Verlag Starke Pferde
Früher gab es für Infos ein IGZ-Mitgliederblättchen. Dann wurde die Zeitschrift „das Zugpferd“ nicht mehr herausgegeben. Daraufhin wurde im Jahr 2000 im Eigenverlag die „Starke Pferde“ herausgegeben. Im Moment gibt es im Büro ungefähr drei Arbeitsplätze. Die Druckauflage liegt jetzt bei 14.000 Exemplaren, davon sind 1.200 für IGZ-Abonennten bestimmt, es werden laufend mehr Abonennten, auch viele im Ausland, 6.800 werden an Kiosken verkauft. Die Anzeigenpreise sind gering gehalten, damit die Anbieter unterstützt werden. Im Rahmen der Herausgabe der Zeitschrift kommt Erhard viel rum. Noch fünf Jahre wird Erhard diese Arbeit machen, wer möchte es danach weitermachen?

Themen des Arbeitskreises
>Wo soll das nächste Treffen stattfinden?
Am liebsten beim Hof Godewin/Wendland (soziale Jugendarbeit mit Pferden) und der Firma Sieltec oder bei Kurt Orndorf/Siegen (Vorderwagenbau). Am zweitliebsten beim Hof Hollergraben/Holstein. Das Treffen soll gern Anfang November stattfinden.
Für das Treffen 2014 wurden gut gefunden das Ökodorf Sieben Linden, der Hof Hollergraben und der Betrieb von Carmen Becker.
>Arbeitskreisleitung
Die beiden Leiterinnen sind schwanger, machen die Leitung aber weiterhin, gegebenenfalls reduziert. Hilfe, wie z.B. von Ina angeboten, wird gern gesehen!
>Bundesfreiwilligendienst
Der Einsatz von BFDlern ist über die IGZ möglich, darüber informierte Silke. Es gibt dabei vier Vertragspartner:
-der Freiwillige jeden Alters, die Dauer ist von sechs bis18 Monaten, es ist egal, wann der Beginn im Jahr ist, er ist während der Zeit sozialversichert und bekommt mindestens 195E.
-der Träger, wäre dann die IGZ als gemeinnütziger Verein. Der Betrieb, in dem der Freiwillige den Dienst leistet, ist als IGZ-Einsatzort zu sehen. Der Betrieb zahlt dem Freiwilligen eine Pauschale, je nach Anzahl der geleisteten Stunden (20,5 bis 40 pro Woche) 125 bis 380E.
-der Staat
-ein örtlicher Träger, z.B. internationaler Jugendgemeinschaftsdienst Sachsen-Anhalt
Die Werbung muß selbst übernommen werden, man entscheidet selbst, wer von den Bewerbern kommen soll.
>Gibt es einen Betrieb, der Präparate mit Pferden ausbringt?
Ja, z.B. der Hof Hollergraben.
>Wen von den Teilnehmern dieses Treffens würde ich als Fuhrmann anstellen?
Die Antwort wurde auf Zettelchen geschrieben und am Ende des Treffens bekanntgegeben.
>Wie bearbeite ich eine Dammkultur im Herbst?
Zum Beispiel eggen oder grubbern, dann Gründüngung, dann pflügen, dann wieder Dämme anlegen.
>Wie werde ich die Ernterückstände auf den abgeernteten Flächen los?
Mulchen ist mit Pferdekraft nur selten möglich, Ideen waren Einpflügen, Kohlstrünke abräumen, Rückstände mit Scheibenegge zerkleinern (Firma Grube hat neue Scheibeneggen), ein Scheibensech-Gerät bauen zum Zerkleinern oder mit schweren Walzen zerkleinern (I&J bietet schwere Walzen mit Gründüngungsschnittvorrichtung an).
>Wo gibt es eine Tretmühle in Deutschland?
In Nordhorn, westlich von Osnabrück bei Donker, für zwei Pferde.
>Wieviel Lohn nehmen die Lohnunternehmer hier in der Runde pro Stunde Pferdearbeit?
Z.B. 41,50E für eine Person mit einem Pferd im Wald, ist übertragbar auf Landwirtschaft, wenn Geräte dazukommen wird mehr, 34-39E vor vier Jahren und 45E mit Anfahrt (Baumschule).
>Wieviel Arbeitszeit pro Tag für ein Pferd sehen wir als pferdegerecht an?
Im Durchschnitt sechs Stunden, bei Arbeitsspitzen bis acht Stunden, im Wald sieben Stunden. Die Amish setzen ihre Pferde 850-900 Stunden im Jahr ein, im Forst in Deutschland sind über 1000 Stunden im Jahr.
>Wie lange sollte die Einarbeitungszeit für Praktikanten sein?
Das ist abhängig von der Arbeit, dem Pferd und dem Menschen.
>Es gibt mehr Anfragen von Praktikanten als Praktikumsstellen. Läßt sich da was machen?
Es gab keine Idee.

Besuch des Guts Wendlinghausen
>Betriebsübersicht
Betriebsübersicht siehe Anhang. Es wird eine viehlose Biolandwirtschaft betrieben. Auf fünf Hektar Fläche wird mit Solarzellen Strom produziert und eine Biogasanlage, die das ganze Dorf versorgt, wird gefüttert mit 4000t Biomist, 2000t konv. Mist ohne Gentechnik, 2000t BioKleegras, 1000t BioGanzpflanzensilage(Rettich, Roggen), 1000t BioMais, 5000t konv. Mais ohne Gentechnik.
>Pferdestark 2013
Es gibt schon viele Bewerbungen für aktive Pferdegespanne. 140 Pferde sind schon angemeldet, es ist für max. 200 Pferde Platz. Es wird mit 22.000 Zuschauern gerechnet.
>Wie kann oder möchte sich der Arbeitskreis an der Pferdestark beteiligen?
Es könnte einen Arbeitskreisstand geben, wo unsere Betriebe sich mit je einem Plakat vorstellen.
Es könnten Vorträge gehalten und organisiert werden, z.B. zu Themen wie nichtwendende Bodenbearbeitung, Betriebsvorstellungen, Themenbereich Boden (z.B. Terra Preta). Bis März sollen wir Erhard Bescheid sagen, ob und was wir machen. Bisher hat sich niemand gefunden, der entweder die Vorträge oder die Plakate und den Stand koordiniert und als Ansprechpartner da ist. Falls jemand das machen möchte, der dies hier liest, bitte meldet Euch bei Gunta oder Anne.

Abschlussrunde
-Vorstellungsrunde ist besser am Freitag zu machen
-Gerätevorführungen waren sehr gut
-örtlich war das Treffen gut gewählt
-persönlicher Erfahrungsaustausch war gut
-die räumliche Trennung von Schlafen und Tagesprogramm war nicht so schlimm
-Teilnehmerzahl und –interesse schön
-sehr produktives Treffen, z.B. wegen Grasmähervorstellung und Pferdestarkeinführung
-persönliche Fragen wurden gut beantwortet
-viel praktisches Anschauen war gut
-inspirierend war der Besuch bei Erhard und dem Gelände der Pferdestark
-mehr Theorie wär auch gut
-eigenes Tun mit Pferden wurde sehr bestärkt

Anhang (bitte bei annemeiburg@gmx.de anfragen)
Foto Wiesenschleppe von Gerd Aschoff
Foto polnischer Vorderwagen
Foto Grasmäher
Betriebsübersicht Gut Wendlinghausen


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Im Mitgliedsbeitrag ist der Bezug der Zeitschrift - Starke Pferde - enthalten.


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